Auf eine große Resonanz stieß erneut das Benefiz-Golfturnier „Fairways TO SERVE“ des Lions-Club Recklinghausen. 80 Golferinnen und Golfer gingen am ersten Juni-Samstag für den guten Zweck an den Start. Der Erlös für die Lebenshilfe Mitte Vest e.V. dürfte dank der vielen Mitwirkenden, Unterstützer und Sponsoren wieder im fünfstelligen Bereich liegen. Ein großer Erfolg für die engagierte Fördergesellschaft des Lions-Club.
Zu den Höhepunkten des Tages gehörte nach der Siegerehrung und dem gemeinsamen BBQ die Versteigerung. Wolfgang Pantförder, von 1999 bis 2014 Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, bewies ein weiteres Mal, dass er Menschen mit guten Worten überzeugen und engagiert für eine Idee gewinnen und begeistern kann.
Begeisterung lösten bei der Siegerehrung natürlich auch die guten Ergebnisse aus, die beim Vierer-Auswahldrive und in den Sonderkategorien erzielt wurden. Erwin Schellert und Ralf Selent gewannen klar mit 23 Punkten die Brutto-Wertung. In der Netto-Klasse A siegten Dr. Knut Schemme und Alice Weiner mit 41 Punkten. Platz zwei hier ging an Gabriele und Werner Mikulski (38 Punkte). Dritte wurden in der A-Klasse Tim F. Schubert und Dr. Nicola Brand.
In der Netto-Klasse B setzten sich David Röhl und Marieke Niehues mit 40 Punkten an die Spitze. Auf den zweiten Platz kamen mit 39 Punkten Tanja und Dr. Thomas Günnewig. Mit einem Punkt weniger sicherten sich Hans-Wilhelm Franz und Elisabeth Hausmann Rang 3.
Groß war die Freude auch in der Netto-Klasse C, in der Ralf Walczysko vom GC Gut Neuenhof und VcG-Spieler Dr. David Bosmann mit 52 Punkten brillierten. Stella Linka und Hans-Joachim Pillich kamen vor Jan-Henrik Heinz und Dr. Marina Spies im Stechen auf Rang 2 (jeweils 41 Punkte).
Beim Nearest to the pin legte Jürgen Linke den Ball auf Grün 2 mit 3,90 Meter am nächsten an die Fahne. Die Damenwertung gewann dort Annette Austen-Meckelburg vom Gelsenkirchener Golfclub (7,80 Meter). Den Longest Drive auf Fairway 7 gewannen Jan-Henrik Heinz und Dr. Nicola Brand.
Wer wollte, konnte sich auf der 12 mit Club-Pro Justin Obermüller messen. Beim „Beat the pro“ ging es auf der kurzen Par-3-Bahn darum, den Ball vom Abschlag näher an die Fahne zu spielen als der PGA Professional. Gegen eine Spende zugunsten der Lebenshilfe waren hier Spaß und Spannung garantiert.



